Willkommen bei Abenteuer-Kampfkunst

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Wir bieten einen professionellen Unterricht in effektiver, intelligenter Selbstverteidigung.

Du kannst bei uns Wing Chun als waffenlose Selbstverteidigung oder das Inosanto-Kali als bewaffnete Selbstverteidigung erlernen. Außerdem gibt es noch ein Freies Training. Zusätzlich unterrichtet einer unserer Trainer Systema, was in den Unterricht mit einfließt.

Jedermann/-frau ist bei uns herzlich willkommen. Es wird kein Eingangskönnen vorausgesetzt. Die Lerninhalte als auch die Lernintensität werden individuell angepasst.

Ein absolutes Alleinstellungsmerkmal ist unsere große gemütliche Turnhalle mit vielen Geräten und Möglichkeiten. Beispielsweise eine chin. Holzpuppe, Sandsäcke, Groß- und Minitrampolin oder die Klimmzugkonstruktion sowie viele Weichbodenmatten. Trainiert wird auf einem Turner-Schwing-boden, der selbst ein Hinfallen/Abrollen sehr angenehm macht.


Klick Dich doch gleich einmal durch unsere Seiten und informiere Dich etwas näher.

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Unsere Kampfkünste sind gewaltfrei!

Unsere Kampfkunst-Lehrer sind gegen jede Form von Gewalt. Unsere Kampfkünste sind reine Selbstverteidigung, denn jeder, auch noch so vorsichtige Mensch, kann einmal in eine körperliche Auseinandersetzung geraten und Opfer von Gewalttaten werden. In Ausnahmesituationen bedarf es manchmal eigener Gewalt (z.B. ein gut gezielter Stopp-Schlag), um größere Gewalt zu verhindern.
Die Philosophie der Kampfkunst besteht nicht darin, Gewalt (egal ob körperlicher oder geistiger Art), als Lösungsstrategie zwischenmenschlicher Konflikte zu akzeptieren. Wer glaubt, sich durch Kampfkunst zu einem gefährlichen Menschen ausbilden lassen zu können, der die Fähigkeit erlangt, seine Mitmenschen zu dominieren, sollte die Hände von einem solchen Studium lassen.

Unsere Kampfkünste machen Spass!
Unsere Kampfkunst-Lehrer geben ihr Wissen in einer partnerschaftlichen, entspannten und vor allem familiären Atmosphäre weiter. Unsere Kampfkünste kommen ohne militärische Befehlsstrukturen aus.

Unsere Kampfkünste sind realistische Selbstverteidigung!
Zu Beginn der Ausbildung lernt der Kampfkunst-Schüler einfache, effektive Lösungen für die häufigsten Angriffe. Mit 5% aller dieser Techniken können 90% aller herkömmlichen Angriffe abgewehrt werden, und auf diese 5% wird deshalb zu Beginn der Ausbildung besonderer Wert gelegt. Werden diese dann beherrscht, ist die Selbstverteidigungsfähigkeit des Schülers erheblich gestiegen. Danach beginnt der Schüler mit dem Aufbauprogramm, zu dem die bereits erwähnten Techniken gegen mehrere Angreifer und gegen Waffenbedrohung ebenso gehören wie die so genannten "sanften Mittel".

Unsere Kampfkünste sind für jeden erlernbar!
Unsere Kampfkünste sind Selbstverteidigung für jeden. Gerade die "Kleinen und Schwachen" sind von Gewalt bedroht, denn  Täter suchen Opfer, keine Gegner. Und selbst für den Stärksten gibt es irgendwann einen noch Stärkeren. Deshalb nutzen unsere Kampfkünste die Kraft des Gegners und wendet sie gegen ihn selbst. Artistische Fähigkeiten und geradezu übermenschliche Beweglichkeit werden nicht benötigt. Schnelligkeit und Kraft spielen nur bedingt eine Rolle.

Unsere Kampfkünste sind Gesundheit!
Unsere Kampfkünste fördern auf natürliche Weise die Gesundheit. Die Bewegungen helfen vorhandene Haltungsfehler und damit verbundene Schädigungen des Bewegungsapparates allmählich und sanft zu verbessern. Auch werden muskuläre Disbalancen ausgeglichen.

Unsere Kampfkünste schaffen Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen!
Durch die Auseinandersetzung mit möglichen Bedrohungs- und Angriffssituationen und der Erfahrung, wie man diesen souverän entgegentritt und sie löst, entwickelt sich im Laufe der Zeit ein gesteigertes Selbstbewusstsein, welches sein Fundament in tatsächlichem Können hat. Dieses Selbstbewusstsein strahlt nach außen, das Auftreten wird sicherer und sich anbahnende Konflikte können eventuell verbal gelöst werden, denn Angreifer suchen Opfer, keine Gegner.

Unsere Kampfkünste sind persönliche Weiterentwicklung!
Kampfkunst zu praktizieren gleicht dem Studium einer Wissenschaft. Jedes Training erfolgt entsprechend eines bestimmten Konzeptes, das darauf ausgerichtet ist, den Schüler stetig zu tieferem Wissen und Können zu führen.

Es geht nicht vordergründig darum, eine extreme "Kunstfertigkeit" in den Bewegungen des Körpers zu erlangen. Ebenso wenig ist Kampfkunst eine Form von akrobatischer Gewalttätigkeit. Vielmehr handelt es sich um eine tief greifende Schulung von Körper und Geist, die den Übenden zu Erfahrungen seiner eigenen Möglichkeiten und auch zu deren Erweiterung führen soll.